Es geht nicht um Religion…

2 03 2009

Vor kurzem las ich einen Beitrag im StudiVZ-Forum „Fragen und Antworten zum Islam“ zum Thema Steinigung. Die Autorin des Beitrags war entsetzt zu lesen, wie eine 13-jährige aus Somalia, die von drei Männern vergewaltigt worden war, anschließend für Ehebruch gesteinigt wurde. Rechtfertigungshintergrund ist die Scharia.

Ich teile ihre Empörung und möchte so gut ich kann dazu beitragen, dass niemand auf der Welt so behandelt wird, wie die Scharia es vorsieht, wenn gegen ihre Gesetze verstoßen wird. Um vor dem Elend nicht ganz machtlos da zu stehen, will ich aber auch nachvollziehen können, was da los ist. Erst so finde ich den Punkt, an dem es überhaupt eine Hebelwirkung zur Veränderung gibt. Einfach zu sagen, dass niemand ein Recht dazu hat, so zu handeln, scheint ja leider nicht zu wirken.

Zunächst mal glaub ich, dass es nicht um Religion geht. Es geht darum, welchen Lebensbedingungen Menschen ausgesetzt sind und was innerhalb dieser Bedingungen dazu beiträgt zu überleben und seine Bedürfnisse, so gut es geht, zu erfüllen.

Diese Bedingungen bestehen aus dem historischen Kontext, geographischen Faktoren, menschlichen Problemen und sozialen Umständen. All diese Aspekte sind wichtig.

Ob Nahrung und Unterschlupf mein größtes Problem sind oder ich nach einer Partnerin in einer schon etablierten sozialen Ordnung suche, erfordert zwei sehr verschiedene Herangehensweisen, zwei verschiedene „mind-sets“. Ob ich unter einem Häuptling lebe, oder in einer Demokratie erfordert ebenso sehr verschiedene mind-sets. Wüste und Großstadt sind sehr verschieden. Hier in Deutschland habe ich einen ganz anderen Kontext, als wenn ich in einem Stamm in der arabischen Wüste leben würde und mein Verhalten hat sehr andere Konsequenzen.

Wenn ich mir die Geschichte der Menschheit von der Seite anschaue, dann bemerke ich, dass diese Lebensbedingungen eine zunehmende Komplexität haben – und die mind-sets ebenfalls in der Lage sein müssen, komplexere Zusammenhänge zu verstehen. Schon allein die Technologie, die den Menschen zur Verfügung steht, ist ein unglaublich starker Faktor dafür. Landwirtschaft erlaubt einfach eine viel größere Nahrungsmittelproduktion als Gartenbau und sorgt deshalb für ganz andere Bedingungen. Menschen können die Arbeit besser aufteilen und sich spezialisieren, was zu mehr Entwicklung beiträgt. In dieser Reihenfolge haben wir das Jäger und Sammler-, Gartenbau-, Landwirtschafts-, Industrie- und Informationszeitalter. Und jede Stufe bringt andere Möglichkeiten und Schwierigkeiten mit sich. Je nachdem, wie entwickelt wir darin sind, uns zu versorgen, werden wir andere Prioritäten und Probleme haben. Jede Lösung schafft ihre eigenen Probleme. Und diese neuen Probleme haben die Tendenz ein Stückchen komplexer zu sein, als die, die gerade eben gelöst wurden.

Nun ist es aber nicht so, dass alle Menschen auf der Welt gleich weit entwickelt sind. Das dürfte kein Geheimnis sein, schon allein Bildung ist vollkommen unterschiedlich verteilt über den Planeten und die Komplexität von Problemen, mit der eine Person umgehen kann, kann für eine andere einfach mehr sein, als sie auf der Ebene, wo sie gerade ist, leisten kann. Damit meine ich nicht, dass die einen moralisch besser sind als die anderen, sie denken lediglich komplexer und sind in der Lage, mehr Perspektiven zu berücksichtigen, was in vielen Umständen weiterhilft. Und das ist etwas, wovon wir alle profitieren.

So wie ich es verstehe, ist die Scharia ein Teil der Stammeskultur in vielen Stämmen von Afrika und der arabischen Halbinsel (wenn jemand mehr weiß, korrigiere er mich). Stämme verlassen sich auf ihre Selbstversorgung und alle Menschen im Stamm sind auf einander angewiesen. Wenn da etwas schief geht und niemand in der Lage ist, die Konflikt-Parteien beide zu verstehen und miteinander zu versöhnen, droht der Stamm auseinander zu brechen. Damit ist das nackte Überleben aller Stammesmitglieder in Gefahr. Mit entsprechender Härte wird versucht, derlei Konflikte gar nicht erst entstehen zu lassen.

Gerade Sexualität ist hier sehr heikel. Die hohe Intensität der Gefühle, die hiermit einher geht, führt schnell zu Gewalt, wenn jemand enttäuscht ist. Ich vermute, dass all die strengen Regeln zu dem Thema daher rühren. Abgesehen davon muss man in einem Stamm auch aufpassen, nicht mehr Nachkommen zu haben, als der Stamm oder die Familie ernähren kann. Kinder von einem anderen Mann kann sich keiner leisten.

Das sind alles Regeln, die nichts speziell mit dem Islam zu tun haben, bzw. sie sind lange nicht beschränkt auf den Islam. Überall, wo es Stämme gibt und diese Bedingungen herrschen, haben sich dieselben Strukturen entwickelt. Sie heißen dann anders, sind angepasst an ihre jeweils eigenen Bedingungen, aber sie sind qualitativ sehr ähnlich.

Die Ebene, die sich historisch gesehen nach den Stämmen entwickelt hat ist die der Reiche, Imperien und Nationen. Das war eine notwendige Konsequenz daraus, dass die verschiedenen Stämme sich immer wieder in die Haare kriegten und Frieden wollten, geeint unter einem Fürsten, König, Herrscher. Auch hier gab es strenge Gesetze, um den Frieden, der aus der erzwungenen Einigkeit hervorging, zu wahren. Die techno-ökonomische Struktur ist die der Landwirtschaft.

Erst mit der Aufklärung tauchte in Europa das Denken auf, welches Demokratie und Menschenrechte möglich macht. Es ist das erste Mal, dass Menschen nicht nach Rasse, Glauben oder Geschlecht beurteilt werden, sondern, jedenfalls theoretisch, alle Menschen vor dem Gesetz als gleich behandelt werden. Es ist nicht mehr begrenzt auf die eigene Gruppe, sondern wird allen Menschen zugestanden.

Die Entwicklung geht noch weiter ins Industrie- und Informationszeitalter und von heute her betrachtet, wo wir so viele mehr Möglichkeiten haben, mit Konflikten und dem Problem des Überlebens um zu gehen, schmerzt es bitterlich zu sehen, wie andere Menschen auf der Welt sich dieser Optionen nicht bewusst sind und sich gegenseitig so ein Leid zu fügen.

Ich halte den Islam, und auch jede andere Religion, deswegen hier raus, weil ich glaube, dass es einen Islam auf der Ebene der Stammeskultur gibt, einen Islam auf der Ebene der Reiche und Nationen, einen demokratisch-rationalen und einen pluralistischen Islam. Abhängig davon, wie viele Perspektiven eine Muslim berücksichtigen kann, wie viele Unterschiede zwischen Menschen er verstehen und integrieren kann, wird er einen anderen Ausdruck des Islam suchen.

Was können wir also tun, vor diesem Hintergrund? Ich glaube, wenn wir verhindern wollen, dass Grausamkeiten wie Steinigungen weiter stattfinden, müssen wir Lösungen finden für die Probleme, die in diesen Lebensbedingungen vorkommen. Lösungen, die zum Wertesystem dieser Menschen passen. Es geht um’s Überleben des Stammes, stimmt’s? Es geht darum „die Ehre“ zu bewahren und das bedeutet, dass man eine Bereicherung für den Stamm, die Familie ist. Wie könnte das heute aussehen? Wie könnte man eine Bereicherung sein unter heutigen Bedingungen? Und bitte ohne dass jemand dafür gesteinigt oder umgebracht werden muss!

Ich bin gespannt auf Fragen und Kommentare.

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6 responses

2 03 2009
Rika

mind-set hin oder her, ob Wüste oder Großstadt, hungrig oder satt und zufrieden, die Geschichte dieser Frau – besser gesagt des jungen Mädchens -, dass zuerst vergewaltigt wird und dann nach Sharia-Recht wegen Ehebruch gesteinigt, macht doch nur allzu deutlich, wie pervers der Islam in seinen moralisch-ethischen Anwendungen koranischer Verse ist.

Da waren selbst die Vorschriften des sehr viel älteren sogenannten Alten Testaments, die Hebräische Bibel, sehr viel fortschrittlicher und Menschen zugewandter: Das junge Mädchen wäre von der Steinigung verschont geblieben – sofern es um Hilfe gerufen hätte, was man aber in jedem Fall vermuten kann – und ihre Peiniger wären getötet worden.

Vor diesem Hintergrund können wir nur dafür sorgen, dass der Islam entweder general überholt wird und damit menschenwürdig und -verträglich wird oder aber zunächst hier in Europa und dann weltweit immer weiter zurückgedrängt und schließlich ganz aufgelöst wird.

Ohne den Islam gäbe es in unserer Welt deutlich weniger große Probleme und Konflikte!

2 03 2009
niklasbringtdieweltinordnung

Hallo Rika, danke für den Kommentar.

Ich fürchte, dass es so einfach nicht ist. Wenn man den Islam auflösen oder zurückdrängen würde, hätte man sich lediglich um eine Oberflächenstruktur gekümmert, einen Ausdruck eines mind-sets, nach dem etwa 70% der Weltbevölkerung denkt. Der Islam und seine Gesetze sind nicht die Wurzel. Die Frage ist doch viel eher „Warum halten sich die Leute an diese Regeln?“ Ich meine, wenn es dazu keinen realen Grund gäbe, würde es keiner machen. Also hilft es nichts, Blüten abzuschneiden. An die Wurzeln müssen wir ran.
Eine General-Überholung des Islams wäre noch am wahrscheinlichsten. Das heißt, eine Weiterentwicklung, die von einer weltzentrischen, statt von einer ethnozentrischen Perspektive aus den Islam in neuem Licht sieht.

Ich glaube, an dem Islam, wie er jetzt von vielen verstanden wird, wird festgehalten, weil für so viele Menschen die einzige vorstellbare Alternative eine Welt ohne Sinn wäre, ohne höheres Ziel, ohne eine Sache, die die Menschen eint und für einander da sein lässt. Bevor jemand eine ethnozentrische Perspektive haben kann, hat er eine egozentrische gehabt. Und diese Regeln sind dazu gedacht, auf das Leid anderer hinzuweisen und sehr streng mit Übertretungen um zu gehen, so dass man aus seiner eigenen Perspektive austritt und anfängt sich in andere hineinzuversetzen. Ich sag nicht, dass das klappt. Ich glaub aber, dass das das dahinterliegende Ideal ist.

Bitte übersieh nicht, dass ich hier einen Kontext umreiße, der nicht mein eigener ist. Ich sehe die Grausamkeiten und ich will, dass sie aufhören und bessere Wege gefunden werden, mit Konflikten umzugehen. Aber das Problem kann nur von einer höheren Ebene aus gelöst werden, als da, wo es entstanden ist. Eine höhere Ebene bedeutet, dass mehr Perspektiven berücksichtigt werden. Zu wissen, was wir nicht wollen, bedeutet noch lange nicht, zu wissen UND tun zu können, was wir wollen.

Irgendwie muss es eine andere Ausdrucksweise für das Streben nach einem höheren Sinn geben, als das Strafen der Leute, die nicht nach den gleichen Vorstellungen handeln… und je mehr wir auf der Welt zusammenwachsen, desto höher wird der Druck. Und desto komplexer wird die Sache, weil man sich immer schlechter aus dem Weg gehen kann.

Das ist der Kontext, den ich heute sehe. Und dafür brauchen wir andere mind-sets!

22 03 2009
jensverbreitetbildung

Hi Rika & Niklas,

damit mein Kommentar unvoreingenommen gelesen und verstanden wird, möchte ich Euch vorab folgendes von mir erzählen:
ich bin Atheist, präferiere keine Religion, kenne aber durch meinen Job, mein Studium (Controlling, Marketing, Statistik) und mein Privatleben sehr viele Menschen, die entsprechend vielen verschiedenen Religionen angehören.

Die Menschen, die einen ehrlichen, starken und gutmütigen Charakter haben, verbessern die Welt, egal welcher Religion sie angehören. Das ist meine statistisch signifikante (=wissenschaftlich bewiesene) Erfahrung.

Wer sich, wenn auch nur hobbymäßig, mit Politik oder Psychologie befasst, weiß, dass Macht korrumpiert.
Wer sich, wenn auch nur hobbymäßig, mit der Geschichte der Menschheit befasst hat, weiß, dass Religionen immer wieder zu Machtzwecken missbraucht wurden (z. B. Kreuzzüge, Imperialismus).

Die Menschen, die keinen ehrlichen, starken und gutmütigen Charakter haben, also Menschen, die keine Eier haben, nutzen all ihre Möglichkeiten um ihre Macht auszubauen. Die Möglichkeit einer mächtigen Person, seine Macht auszubauen besteht vor allem darin, dass die mächtige Person klüger (gebildeter, rethorisch und mental trainirter) ist, als alle potentiellen Konkurrenten und Kritiker. Dieser Vorteil wird dahingehend ausgenutzt, dass die treuen und gläubigen Menschen, die nicht dementsprechend gebildet, rethorisch und mental trainiert sind, zu Zwecken des Machthabers manipuliert werden und möglichst dumm und uninformiert gehalten werden.

Es geht also nicht darum Religionen zu verurteilen, sondern die Macht, das Wissen und die Entscheidungsgewalt stärker im Volk zu verankern.

Wir scheinen zufrieden zu sein, wenn uns unsere Medien unser „perfektes Feindbild“ (z. B. Saddam Hussein, Osama Bin Laden, Mahmud Ahmadinedschad usw.) liefern. Wieviel Wissen beziehen wir aus unseren Massenmedien, wieviel Wissen beziehen wir aus den tatsächlichen Quellen? Wie sehr trauern wir um die verhungernden Kinder in Afrika und inwiefern ist das westliche Wirtschafts- bzw. Zinseszinssystem für hungernde Kinder in Afrika verantwortlich? Wieviel Wohlstand müssen wir aufgeben um ein afikanisches Kind vor dem Hungertod zu bewahren? Inwiefern liefern uns alternative Medien Informationen, die in den Massenmedien vernachlässigt werden? Wieviel Wohlstand sind wir tatsächlich bereit aufzugeben um Menschenleben zu retten?

Diejenigen, die schlüssige Antworten auf meine fünf Fragen haben, bitte schreibt ‚was!!!
Diejenigen, die noch Antworten suchen, können ja mal hier schauen:

Abtreibung, Geburten, HIV-Infektionen im Welttaktgeber:
http://www.poodwaddle.com/clocks2de.htm

Die Freiheit der Wahl:

Alle, die keinen Bock auf die unangenehme Wahrheit haben, können ja weiter bei Galileo gucken, wie Schweinehälften in verschiedene Würste verarbeitet werden:

…mmhhh lecker! Aber die Sendung mit der Maus ist trotzdem besser 😉

Vielen Dank für’s Lesen!! Falls Euch dieser Kommentar weiter geholfen hat oder falls Ihr mich scheiße findet, bitte lasst’s mich wissen. Bildung ist unbezahlbar und nicht in Geld messbar!!

29 06 2010
louisa

hi ich bin zeit ein paartagen mit meinem freund alli zusamen ich habe immer so ei n gefühl das ich immer von ihm weg will aber ich liebe ihn aber ich hab angst hin zugehen ich finde mich doof

19 03 2012
Abraham Maslow und seine Pyramide « Niklas bringt die Welt in Ordnung

[…] Mir ist wichtig herauszustellen, dass Maslows Pyramide ein Modell ist, das tatsächlich vorhandene Dynamiken klären und transparenter machen soll – sie ist keine Roadmap, an der ich mich von Moment zu Moment orienteren würde, das tut mein Körper schon für mich. Aber ich glaube, sie kann helfen, nachzuvollziehen, wie wir unter bestimmten Umständen unsere Prioritäten setzen. Warum wir (laut Rosenberg) zwar alle dieselben Bedürfnisse haben, jedoch in der gleichen Situation unterschiedlich schwer gewichten können. Und sie schärft den Blick für Entwicklungsunterschiede, die in unserer heutigen Zeit der gemischten Kulturen besonders wichtig sind, da sie meiner Einschätzung nach für den Großteil der gesellschaftlichen Konflikte verantwortlich sind (siehe Es geht nicht um Religion…). […]

8 11 2015
Gerhard Höberth

Ich kann dir nur zustimmen Niklas.
Ich bringe es immer so auf den Punkt: In einer mitteleuropäischen Großstadt kann man (normalerweise) dem Gewaltmonopol des Staates vertrauen. Die Menschen haben in aller Regel keine existenziellen Gefahren zu bestehen, die durch ein Verbrechen vermieden werden könnten (wie zB ein Mord, um selbst zu überleben) Wird dennoch ein Verbrechen verübt, gibt es Ermittlungen, im günstigsten Fall wird der Täter ermittelt und verurteilt. Wird man bedroht, kann man die Polizei rufen und sie ist (auch im günstigsten Fall) in wenigen Minuten vor Ort. Das ist die komplexe Art der Arbeitsteilung bezüglich der Sicherheit für Menschen, die wir hier entwickelt haben.
In den Bergen Afghanistans (als Beispiel), kommt die Polizei nicht innerhalb von Tagen, wenn man sie ruft (falls man sie rufen kann). Dort hat sich der Zusammenhalt der Stämme als geeignete Sicherheitsvorkehrung etabliert, mit dem System der Blutrache als Strafmaßnahme. Dies ist nicht deswegen so, weil diese Menschen primitiver, dümmer oder weniger weit entwickelt wären. Dies ist deshalb so, weil der Kontext, in dem die soziale Gemeinschaft überleben muss, ein ganz anderer ist.
Derzeit haben wir das Problem der Auflösung der Grenzen, des globalen Verkehrs und der weltweiten zeitnahen Kommunikation. Die Kulturen haben sich an diese Veränderungen noch nicht angepasst.

Wer jetzt meint, dass ich damit die Steinigung des Mädchens verharlose oder gar entschuldige, der Verwechselt (wie viele immer und immer wieder 😦 ) „etwas verstehen“ mit „etwas für gut befinden“. Das sind aber zwei völlig verschiedene Dinge.
Das Problem: Wenn ich etwas für gut befinde, habe ich keine Motivation, etwas daran zu ändern.
Aber wenn ich etwas nicht verstehe, habe ich bei aller Motivation keinen Ansatzpunkt WAS und WIE ich es ändern könnte.
Deshalb finde ich diesen Beitrag von dir hier sehr wertvoll.

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